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Olivia

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Olivia, einst Prinzessin von Ophir

Olivia war eine Tochter des Königs von Ophir, wurde jedoch durch ihren Vater an einen Shemitenhäuptling verkauft, als sie sich weigerte einen khotischen Prinzen zu heiraten. Von diesem Shemitenhäuptling wurde sie als Geschenk an Shah Amurath weitergereicht, welcher sie misshandelte. Bei den Feierlichkeiten zu dem Sieg über die Kozaks gelang ihr die kurzzeitige Flucht, wobei ihr Shah Amurath nacheilte und sie schließlich stellen konnte. An selber Stelle war auch Conan, auf der Flucht vor den Truppen des Shahs. Conan sah seine Chance gekommen Rache zu nehmen und tötete Shah Amurath im Zweikampf und rettete damit auch Olivia aus dessen Händen. Olivia bat Conan begleiten zu dürfen um nicht abermals in die Hände der Truppen Akifs zu fallen, was dieser gewährte.

Bei ihrer Flucht mit einem Boot über das Vilayet-Meer stießen sie auf eine geheimnisvolle Insel, auf welcher sie ihr Lager aufschlugen. Nach der Begegnung mit einem in fremdländischer Sprache sprechenden Papagei sowie einem Attentatsversuch mit einem Steinblock von unmenschlichem Gewicht fanden sie auf der Insel einen verwunschenen Tempel, welcher aus grünlichem Stein bestand. Im Inneren waren Steinstatuen aus schwarzem Eisen, welche äusserst lebensecht unterschiedliche grausam aussehende raubtierähnliche Männer darstellten, welche einen wartenden Eindruck vermittelten.

Beim anschließenden Rundgang über die Insel konnte Conan in weiter Ferne Segel entdecken, weshalb er sich entschied mit Olivia die Nacht auf der Insel zu verbringen und sein Nachtquartier im Tempel aufschlug. In dieser Nacht träumte Olivia von einer seltsamen Opferung, ausgeführt durch raubtierähnlichen Männern, eines gefangenen gottähnlichen Jünglings zu einer vergangenen Zeit. Bei dieser Opferung schrie der Jüngling um Hilfe, wonach eine weitere gottähnliche Gestalt, äußerlich als Vater des Jünglings zu erkennen, erschien. Er verfluchte die Anwesenden in der gleichen Sprache, wie sie auch der Papagei bei ihrer Ankunft benutzt hatte. Die Männer erstarrten in ihrer Bewegung, während der Fremde den Jüngling in den Arm nahm. Bevor er verschwand schaute er auf die Verstarrten und zeigte auf den Mond, welcher durch ein schimmerndes Fenster schien.

Olivia erwachte aus dem seltsamen Traum, von Panik erfüllt. Sie konnte anhand des Mondlichts feststellen, wie sich die Statuen bewegten, und weckte mit dem Angstschrei Conan. In ihrer Aufgewühltheit rannte sie aus dem Tempel, erst als es Conan gelang sie einzuholen konnte sie ihm ihren Traum erklären und ihre Feststellung, dass die Statuen sich plötzlich im Mondlicht bewegten, weitergeben.

Als sie zu ihrem Boot zurückkehrten fanden sie dieses zerstört vor, womit auch die unmittelbare Flucht von der Insel ausgeschlossen war. Sie verbrachten die restliche Nacht auf einer Felswand, nur um am Morgen festzustellen, dass ein Piratenboot zwischenzeitlich an der Insel Anker gemacht hatte. Conan stellte sich den Piraten, der Roten Bruderschaft, in aller Offenheit und wollte sich ihnen anschließen. Doch Sergius von Khrosha, ihr Anführer und Kapitän, hatte schlechte Erinnerungen an die letzte Begegnung mit Conan, weshalb es zu einem Zweikampf kam, welchen Conan für sich entscheiden konnte. Nach dem Sieg wurde er aber durch einen Steinwurf eines Piraten namens Aratus betäubt und durch die Gesetzlosen gefangengenommen, obwohl ihm aufgrund des Piratenkodexes die Kapitänsehre zugestanden hätte. Nur dem Zutun von Ivanos, einem weiteren Piraten, verdankte der bewusstlose Conan seine Gefangenschaft und nicht ein feuchtes Grab.

Sein Gefangenenlager war im Tempel, Olivia musste lange mit sich selbst ringen bis sie sich entscheiden konnte ihn zu befreien. Im Mondlicht machte sie sich zum Tempel auf, der nahenden Gefahr stets bewusst. Als sie Conan erreichte und seine Fesseln durchschnitt, erreichte auch das Mondlicht die versteinerten Statuen. Auf der Flucht berichtete Olivia von einem komischen Schatten, welcher sie zuvor verfolgt hatte. Dieser Schatten stellte sich nun Conan in den Weg, ein riesiger grauer Menschenaffe. Nach einem erbitterten Kampf, welcher Conan nur knapp für sich entscheiden konnte, war nun auch offensichtlich wer den Steinblock geworfen und das Schiff versenkt hatte. Noch in diesen Gedanken versunken, brachen aus Richtung des Tempels grauenvolle Schreie und Kampflärm aus.

Conan und Olivia zogen sich in Richtung Meer zurück, auf das verlassene Piratenschiff. Am Morgen kamen die stark dezimierten, verletzten und demotivierten Piraten zu ihrem Boot zurück, in der Hoffnung so schnell wie möglich die Insel verlassen zu können. Conan ließ sie erst auf das Boot nachdem sie ihm ihre Treue geschworen hatten, mit Hilfe von Ivanos. Olivia schloss sich dem neuen Piratenkapitän Conan an, gemeinsam führten sie lange Zeit das Leben von Liebenden und Gesetzlosen.

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