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Natalis von Caenna

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Allgemeines Bearbeiten

Name: Natalis

Stand:

Größe:

Haarfarbe: Schwarz

Alter: Anfang 30

Rasse: Aquilonierin

Augenfarbe: Braun

Besondere Merkmale: Narbe einer Klingenwaffe am linken Auge, Schwertwunde an der Schulter

Normale Tätigkeiten: Söldnerin

Glauben: Mitra

Derzeit wo zu finden? - Khemi-Hafen

Aussehen und Ausstrahlung Bearbeiten

Natalis ist eine überdurchschnittlich große Frau, die eher kräftig als zierlich ist. Ober- und unterhalb des linken Auges ist ein Schwertschnitt noch als Narbe zu sehen, die Narbe einer Dolchwunde befindet sich an der linken Schulter. Ihr Haar ist nackenlang. Sie trägt meist leichte, bequeme Kleidung, etwas formelles nur bei offiziellen Anlässen, die sie aber nur seltenst besucht.

Hintergrund Bearbeiten

Natalis wurde in Poitain auf einem Gutshof geboren. Sie war die jüngste von drei Töchtern eines Bauern. Die anderen beiden interessierten sich sehr für das Leben und die Arbeit auf dem Gut - wobei die körperliche Arbeit von den Dienstleuten gemacht wurde, sie selbst gewöhnten sich schnell daran, das Leben von Gutsbesitzern zu führen. Natalis jedoch spielte schon als Kind mit Holzschwertern, und als sie älter wurde, ließ sie sich das Kämpfen von Soldaten in Caenna beibringen.

Nach einem Streit mit dem Vater über ihre zukünftige Rolle - sie wollte kämpfen, er wollte sie auf dem Hof arbeiten sehen - verließ sie ihr Heim und schloß sich skrupellosen Söldnerbanden an. Nachdem sie bei einer zu vorschnellen Aktion verwundet wurde, zog sie allein durch die Länder Hyboriens und arbeitete nur immer für kurze Zeiträume für ein und denselben Auftraggeber, bevor sie weiterzog. Dabei entfernte sie sich immer mehr vom Ideal einer strahlenden Kriegerin, indem sie Dörfer plünderte, Menschen ermordete, für Grundbesitzer die aufmüpfigen Bauern blutig zur Räson brachte, und andere Gräuel.

Mit der Zeit fing sie an, ihre Taten und das Gewissen, das sich regte, mit Unmengen an Alkohol zu verdrängen. Dies änderte sich kurz, als sie aus Mangel an Arbeit der Stadtwache von Tarantia beitrat. Da sie jedoch bald wieder zu trinken anfing, versetzte man sie an den Donnerfluss, nachdem sie einen Bürger der Stadt in betrunkenen Zustand verprügelt hatte. Sie setzte sich unerlaubt von der Truppe ab und floh nach Stygien, und von dort aus nach Osten, die Seidenstraße entlang nach Khitai.

Nachdem sie auch in Khitai mit den örtlichen Behörden aneinandergeraten war, nachdem sie den Verkaufsstand eines Händlers demolierte, der ihr nichts zu trinken geben wollte, kehrte sie zunächst nach Stygien zurück, wo sie von ihren Ersparnissen zehrte. In Khitai hatte sie eine Vision, als sie durch Kräuter eines Schamanen in Trance fiel. Sie beschloss, nicht mehr als Söldnerin zu arbeiten, und zehrte in Khemi, wo sie sich eine Weile aufhielt, von ihrem Ersparten, bevor sie sich durchrang, ihrem Vater zu schreiben. Dieser konnte durch seinen Einfluss bewirken, daß sie nicht länger gesucht wurde, und legte ihr dafür als Buße auf, im Tempel von Tarantia den Weg einer Initiantin zu gehen, und sich zum Raben Mitras erheben zu lassen. Natalis folgte dieser Auflage widerwillig, und ging danach in den Norden, um die Riddari zu finden. In Khitai hatte sie einige von ihnen kennengelernt, und wollte sich ihnen anschließen, da sie den Entschluss, die Söldnerei sein zu lassen, fest gefasst hatte.

Nachdem sie unverrichteter Dinge aus dem Norden wieder nach Tarantia kam, ließ sie sich wieder vorübergehend von der Stadtwache anwerben, nahm jedoch kurze Zeit später eine Stellung in der Tempelwache des Mitraeums an.

Verhalten Bearbeiten

Natalis fasst nicht schnell Vertrauen. Sie wirkt zwar aufgeräumt und meist gut gelaunt, aber in Rage gebracht, kann sie sehr grob und rauh werden. Gegenüber Söldnern ist sie zwiegespalten und wird ihnen eher mit Mißtrauen entgegentreten. Stygier verachtet sie, z.T. aus persönlichen Gründen. Jedem Angehörigen der Priesterschaft Mitras begegnet sie mit Respekt, aber nicht mit Unterwürfigkeit. In Gesellschaft, z.B. in Tavernen wird sie schnell redselig und setzt sich meist ungefragt an die Tische. Sie lässt sich auch sehr gerne etwas ausgeben, für sie muss ein geselliger Abend nicht unbedingt auf gerade ihren Geldbeutel schlagen. Bietet man ihr etwas zu trinken an, nimmt sie freudig an, übertreibt es aber auch oft und betrinkt sich bis zur Bewusstlosigkeit.


Aufgrund von bestimmten Erlebnissen in ihrer Söldnerkarriere redet sie nicht gern über die Vergangenheit. Sie pflegt sich meist abends zu betrinken, und wird dann meist schweigsam, in seltenen Fällen übellaunig.


Fähigkeiten Bearbeiten

  • trinkfest
  • lesen und schreiben
  • militärische Ausbildung

Besonderes Bearbeiten

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