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Die Geschichte des NachtwindsBearbeiten

Um mit der Geschichte des Nachtwinds zu beginnen müssen wir weit zurückblicken,
über dreitausend Jahre ist es her, dass der Orden des Nachtwinds gegründet wurde.
Damals hatte der Orden noch einen anderen Namen.

Riyahn Iben Saud Thorskur war der erste uns überlieferte Phönixkönig und mit seiner
Regentschaft beginnt die Geschichte des Nachtwinds. Die Phönixkönige regierten damals über ein Reich,
welches einen beeindruckenden Teil Stygiens ausmachte. Er war ein beliebter Herrscher und ein guter König.
Während seiner Regentschaft verdoppelte er beinah die Grenzen seines Königreichs und dies ohne viele
Krieger in den Tod zu hetzen. Ein geschickter Politiker,
welcher gekonnt mit den Worten jonglieren konnte wie ein Gaukler mit Messern.

Anfänglich kam der Reichtum allein durch Handelsverträge und seinem Weitblick für die Seefahrt,
welche erst durch seinen persönlichen Ehrgeiz und Interesse eine wichtige Stellung in der Versorgung von Kolonien
oder anderen Provinzen einnehmen sollte.Riyahn Iben Saud Thorskur hatte niemals vor anderen Reichen sine Krone aufzuzwingen.
Er wollte handeln, gab anderen Regenten Ratschläge, wie sie Ihre persönliche Situation verbessern konnte.Er schickte seine
Diplomaten in alle Richtungen. All jenen, welche Schutz benötigten bot er seine Soldaten und die Freundschaft an.

All jene, welche nicht alleine da stehen wollten bekamen im Reich des Phönixkönigs einen Platz geboten


So blieben die Könige der anderen Reiche, welche sich Ihm anschlossen Könige.
Doch Ihr Reich nannte sich nun eine Provinz. Der Herrscher über allen Provinzen war er, der Phönixkönig.

Durch erste Wasserversorgung und architektonische Meisterleistungen wurden tot geglaubte Gebiete der Wüste bald fruchtbar.


Natürlich erntete der Phönixkönig Neid von vielen anderen Königreichen. Welches mit einer zunehmenden Bedrohung für sein Leben gleich kam.
Dazu gab es hier oder da organisierten Wiederstand gegen den Phönixkönig. Doch durch ein Ausbluten der Handelswege,
dem sogenannten Handelsembargo, welches zu jeder Zeit zum ersten Mal in der Geschichte Hyboriens durchgesetzt wurde.

Damals durch den Einsatz der Waffe „Handelsgut“ gaben viele Königreiche Ihren Wiederstand gegen den Phönixkönig auf.
Doch Iben Saud Thorskur hatte ein großes Herz und war nicht nachtragend. Am Ende gewährte er kurzweiligen Feinden einen
Platz in ihrem Reich als Provinz in seinem Königreich.Die Schwingen des Feuervogels wuchsen so Jahr um Jahr.
Und um die Gefahr einer Bedrohung auf sein Leben zu verringern gründete er damals einen Assassinen-Orden,
welcher in erster Linie die Aufgabe hatte ihn zu schützen und seine Ziele zu wahren.

Das Volk hatte noch niemals so viel Reichtum in jenen Tagen. Die Menschen liebten den Phönixkönig und dieser liebte Sie.
Doch wenn es sein musste so konnte Riyahn also auch mit harter Hand durchgreifen.

Nun aber es kam wie es kommen musste. Der Phönixkönig wurde von einer Schaar seiner eigenen Vertrauten verraten.
Diese waren sich wohl darüber einig, dass man den Reichtum des Phönixkönig auch nutzen könne,
um sie zu bereichern anstatt das Volk bei Laune zu halten.Doch die Ohren der Assassinen waren es,
welche den Phönixkönig davor warnten was da kommen möge.

Schnell und tödlich richteten die Assassinen damals die Verräter vor den Augen Ihres Heerschers.
Seid jenen Tagen liebte das Volk Ihren Heerscher und die Feinde fürchteten sich vor ihm und seinen Assassinen.
Und als Geschenk gab der Phönixkönig den Assassinen weitere Befugnisse und neue Aufgaben.

Wenn ein Königreich noch nicht in sein Phönixkönigreich einverleibt war und sich
gegen ihn stellte waren es häufig die Klingen der Assassinen,
die zu einem vorzeitigen Machtwechsel in der Regierung führten.
Der Nachfolger war meist einsichtiger als sein Vorgänger oder auch kurz darauf tot.

Kurz bevor der Phönixkönig sein Reich beinah binnen seiner Lebensspanne verdoppelt hatte gab es einen weiteren großen Konflikt.
Die Ousuren im Osten Stygiens, waren schon immer die Feinde Stygiens,
des Phönixkönigs und sind noch heute die Feinde des Nachtwinds.
Sie wollten sich ihm nicht beugen und hatten eine Allianz gegen das Reich der Provinzen geschmiedet.
Einige der Grenzprovinzen sagten vom Phönixkönig ab und bezogen Stellung auf Seiten der Ousuren.
Der Phönixkönig durfte diese Provinzen nicht mit Gewallt in seinem freien Bund halten.
Auch nicht einfach dieses Aufbegehren nach Selbstständigkeit,
Unabhängigkeit und Gier niederschmettern wie all die Diktatoren vor ihm.
Aber die Assassinen die durften dies.
Der Angriff durfte nur niemals auf ihn zurückzuführen sein und er dürfte diesen Befehl auch niemals aussprechen.

Es ist dem Phönixkönig hoch anzurechnen das er auch niemals selbst den Angriffsbefehl ausgesprochen hat.
Alles was er tat war den Orden der Assassinen eine Selbstständigkeit anzuvertrauen und mit Aussnahmevollmachten zu versehen.
Seine einzigen Worte sollen damals gewesen sein:" Ihr wisst, warum die Sicherheit unseres Reiches so wichtig ist,
und ihr wisst, warum nur ihr es in jeden Tagen seid, welche für die Sicherheit sorgen können.
Unsere Vorfahren haben diese Rechte eben so interpretiert wie sie gemeint waren.
Wenig später brach der Krieg gegen die abgespaltenen Provinzen und die Ousuren aus.
Im Hintergrund des Krieges hatte er die Assassinen mit Gold und Soldaten ausgestattet.
Die Assassinen taten nun alles, um die Sicherheit des Großen Reiches zu gewährleisten.
All jene Aufgaben die der wahre Phönixkönig nicht tun durfte, um sein Gesicht zu wahren."

Diese Politik ging bis zu seinem Tode wunderbar auf. Mittlerweile zählte der Assassinenorden mehrere hunderte Krieger,wenn nicht gar tausende.
Es war die beste ausgebildete und größte Armee, die jemals auf dem Sand der Wüste Stygiens wandelte.

Doch der Phönixkönig war alt geworden und seine Nachkommen waren verblendet vom Reichtum und dekadent in Ihren handeln. Wozu Wachstum, wozu das Volk zufrieden stellen.
Warum nicht verjubeln, was das Leben einen schenkt.Während der König im Sterben lag bevollmächtigte er den Assassinenorden mit weiteren Vollmachten,
die der Stabilität seines Lebenswerks erhalten sollten.

In den darauf folgenden Jahren gab es keinen vergleichbaren Heerscher im Land des Phönixkönigreichs. Dennoch blieb das Reich in den darauf folgenden Jahren in ähnlicher Größe bestehen,
war zum großen Teil auch dem Assassinenorden zu verdanken war.

Jahre vergangen, bis das alte Reich beinah in sich zerfiel. Korruption und Diktatur erhielte erneut den Einzug in unsere Wüstenländer.
Das Land verfiel in eine schreckliche Zeit. Die Zeit der Dunkelheit wie sie in unseren Chroniken bekannt sein sollte.Einer der Könige,
der durch Korruption getrieben wurde, gab damals gezielt falsche Informationen an seinen Assassinen-Orden weiter.

In dieser Zeit wurden die Assassinen vom irregeleiteten Phönixkönig täuschen und wurden zu einer Marionette seiner bösen Pläne.
Sie erschlugen so viele Unschuldige unter dem Glauben es sei Recht. Alles für das jahrhundertealte Königreich was sie so liebten.
Aber als der Irrtum den Kastenleitern und Ordensmeistern bekannt wurde, wendeten Sie sich einstimmig gegen den Phönixkönig, um diesen zu stürzen.

Das taten Sie dann auch.

Doch der Thron, welcher nun keinen Nachfolger hatte, blieb nicht lange unbesetzt. Der Gildenmeister der Assassinen beanspruchte den Thron für sich.
Wahnsinnig geworden schien er zu sein. Meinte das alte Reich ebenso wie der berühmte Iben Saud regieren zu können.Doch das tat er nicht.
Der Assassinen-Orden brauchte eine lange Zeit ehe Sie den Wahn ihres alten Meisters durchschauten.
Nur dem jungen Kastenleiter der Schurken ist es zu verdanken, dass der Nachtwind diesen dunklen Jahren entsprungen ist.
Nachtwind, das war zunächst nur ein Codewort mit der er treue und aufrichtige Männer und Frauen um sich sammelte.
Krieger um Krieger, Gelehrte, Unterdrückte wie Politiker, Geldgeber und Händler. Bald hatten sich viele Mitwisser gefunden,
welche sich hinter den Namen Nachtwind verborgen. Und sie führten den alles entscheidenden Schlag gegen den Tyrannen.
Ein voller Erfolg war dies jedoch nicht.
Da der Tyrann diesen Angriff überlebte rutschte das Phönixreich mit all seinen Provinzen langsam aber unaufhaltbar in einen Bürgerkrieg.

Der Assassinen-Orden teilte sich auf in Anhänger des Phönixkönigs und in Unterstützter der Widerstandsbewegung Nachtwind.

So wurde unsere eigentliche jetzige Gilde Nachtwind also vor 2.500 Jahre gegründet in der dunkelsten Stunde, welche die zivilisierte Welt jemals erblickte.

In diesem Bruderkrieg gab es viele Tode auf beiden Seiten.Der Krieg endete mit dem Tod des Tyrannen und dem Untergang seines Reiches.
Die wenigen überlebenden Assassinen, welche den Widerstand angefangen hatten und diese Schlacht überlebten gründeten im Nachhinein einen Geheimorden der sich Nachtwind nannte.
Einen Großteil des Vermögens des Phönixreiches wanderte in ihren Besitzt, doch niemals würden Sie diese Reichtümer missbrauchen.
Niemals wieder wollte der Nachtwind einen Tyrannen an die Macht kommen lassen aber immer dafür sorgen,
dass die Geschicke und gesponnenen Netzte in Hyborien sich in einen Gesunden Gleichgewicht halten würden.

Die Gilde Nachtwind zählte in jenen Tagen nur wenige Mitglieder, doch der alte Orden wurde wieder neu aufgebaut.
Ganz nach den gewohnten Strukturen des Assassinen-Ordens. Es gab vier Kasten, die der Krieger, Magier, Priester und natürlich die der Schurken.

Jede Kaste stellt einen Kastenleiter, welcher ein Recht auf einem Platz im Schattenrat hat.
Dazu gab es noch den Gildenmeister und seinen Berater der Stimme des Nachtwinds, welche auch eine Stimme im Schattenrat hat.
Jedes Mitglied der Gilde wird bis heute einfach ein Schatten genannt.

Der Nachtwind hat keine Gesinnung im eigentlichen Sinne. Denn wir sind weder Gut noch Böse.
Solche Dinge hängen eh immer vom persönlichen Standpunkt und Blickwinkel ab.Wir folgen dem Gesetzt des Gleichgewichts. Wir sind weder Schwarz noch Weiß.
Der Nachtwind ist immer Grau! Wir sind der Nachtwind.


Die Regeln der Gemeinschaft Bearbeiten

Hierarchie.png

Hierachie des Nachtwinds

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RP Gesetze:


1.) Schatten, du bist ein Freiwilliger, der dem Nachtwind mit Ehre und Treue dient.

2.) Jeder Schatten ist dein Waffenbruder oder schwester, gleich welcher Rasse oder Religion.
Du bezeugst ihm jederzeit engste Verbundenheit, so als wäre er dein leiblicher Bruder oder deine leibliche Schwester.

3.) Du respektierst deine Traditionen und bist deinen Vorgesetzten treu ergeben.
Disziplin und Kameradschaft sind deine Stärke, Mut und Treue deine Tugenden.

4.) Deinen Status als Schatten zeigst du durch tadelloses, immer elegantes Äusseres,
dein Benehmen ist würdevoll und zurückhaltend. Deine Kaserne und deine Unterkunft sind immer sauber.

5.) Als Elitesoldat trainierst du unerbittlich, du behandelst deine Waffen,
als wäre sie dein höchstes persönliches Gut, du bist ständig bestrebt, deine körperliche Verfassung zu verbessern.

6.) Der erteilte Befehl ist heilig, du führst ihn bis zu seiner Erfüllung aus; sollte es nötig sein unter Einsatz deines Lebens.

7.) Im Kampf agierst du umsichtig und mit kühlem Kopf sowie ohne Hass, du achtest deine besiegten Feinde.
Deine gefallenen und verwundeten Kameraden sowie deine Waffen lässt du niemals zurück.

OOC Gesetze:

1.) Als Mitglied bist du freiwillig bei uns, hast dich aber trotzdem an unsere Regeln zu halten.

2.) Beleidigungen jedlicher Art zwischen den Mitgliedern des Nachtwinds, aber auch derer Freunde, werden nicht geduldet und können mit dem Ausscheiden bestraft werden.

3.) Gildensteuer auf freiwilliger Basis aber wird gewünscht.

4.) Der Gebrauch der alten Sprache (quasie RP) ist Grundvoraussetzung!

5.) Forumspflicht. Man sollte registriert sein und sich in regelmäßigen Abständen informieren, im Besonderen dann, wenn man nicht an an Gildentreffen teilnehmen konnte.

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