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Das Buch des Nordens - Geschichten aus Hyamir Bearbeiten

Die „Nebelklingen“ wurde in Hyamir ausgehoben, um die nördlichen Provinzen zu schützen und Grenzen des Reiches der Sonne zu sichern. Potentat zu dieser Zeit war "Letharon Mondwanderl", Fürst der Nördlichen Provinzen und Stadthalter von Hyamir.

Waldläufer sein war in den alten, guten Zeiten einfacher. Es gab nur die Stadt Hyamir und die Wälder der westlichen Provinzen mit einigen Dörfern und Höfen darin. Ihre Aufgaben bestanden aus einer unentwegten Grenzwache, um die Nemedier, Pikten und Vanir zu beobachten und der Sicherung der Wälder vor Wargen, Walddrachen und anderen Gefahren. Doch erstmal will ich euch von der Stadt, den Landen und den Menschen die dort Lebten berichten.

Hyamir war eine kleine Handelsstadt, gerade mal etwas mehr als 500 Mensch lebten in ihr. Die Straßen und Gassen waren hinter den Holzpalisaden voller Leben und eine kleine eigene Kultur entstand. Jeder Mensch ging seines Tagewerks gewissenhaft nach. Vom einfachen Schmied bis hin zum Adel. Jeder tat was getan werden musste, der Stand spielte nur in politischen Dingen eine Rolle. Die Kinder wurden von allen erzogen und unterwiesen, sie galten als höchstes Gut und wurden in ein harte Schule genommen.

Die Nebelklingen sicherten den wöchentlichen Markttag an dem Vieles gehandelt wurde. Felle aus dem nördlichen Furten, kostbare Kräuter und Düfte aus den südlichen Lagern, Alkohol und feine Stoffe aus Shem, neueste Zauberformeln und Zaubermaterialien aus Stygien, und noch Einiges mehr. Es war immer das Ereignis im Monat. Leider war es auch nicht immer ungefährlich, denn eine kleine Schurkengilde hatte sich ebenfalls in Hyamir angesiedelt und machte sich an den Geschäften und dem Eigentum der braven Mensch zu schaffen. Der Mensch, der diese auf die Beine gestellt hat hieß "Reso'til Falkenschatten".Er war ein gerissener und kaltblütiger Mensch, der es auf die Herrschaft in die Nördlichen Provinzen abgesehen hatte und ging dabei ohne Skrupel vor. Nichts und niemand sollte ihm sich in den Weg stellen. Nur seine eigene Gier.

Die Nördlichen Provinzen waren eine Vereinigung aus drei ehemals selbstständigen Provinzen. Sie reichen von den Wäldern und Tälern im Norden und an den südlichen Grenzen weite Flüsse und üppiges Grünland. Die Landen bestanden zum Großteil aus dunklen, nebeligen und alten Wäldern an hohen eisigen Hägen von Gebirgen. Handelswege führten von allen Himmelsrichtungen durch die Nördlichen Provinzen. Die Hauptwege waren zumeist sicher, doch dann und wann machten sich marodiernde Banden, Nemedier und Briganten auf, um sich an den Gold und den Waren der Händler und Reisenden zu bedienen. Allerdings waren sie nicht die einzigsten Gefahren, die einen Reisenden auflauerten.

Die Menschen dieser Lande, waren angesehen und ehrbar. Kaum einer sprach in den anderen Landen des Reiches Aquilonde schlecht über sie. Doch hielt sich das Vorurteil wacker, das sie etwas naiv und zurückgeblieben seien. Weil sie sich sicher fühlten , meist ehrlich waren und keinen Sinn für eine gute Intrige hatten. Ihr handwerkliches Geschick in der Holz- und Hornvearbeitung wurde bis weit über die Grenzen des Reiches gerühmt. Auch stammten einige der besten Minnesänger und Barden aus jenen alten Landen. Gesang und Tanz wurden allabendlich meist im Kreise der alten und besten Sänger und Spieler gepflegt.

Herrscher über die nördelichen Provinzen und die Stadt Hyamir war das alte Adelshaus Mondwanderer, genauer gesagt "Fürst Letharon Mondwanderer" . Es stellte auch die Waffen und Ausrüstung für die Nebelklingen. Deren Künste im Waldkampf und Bogenschießen berüchtigt waren bei Freund und Feind. Es galt als höchste Ehre zur Nebelklinge erwählt zu werden dieser Tage. Der König von Aquilonien, hatte sich einst selbst, bei einem Turnier der Bogenschützen aus Hyamir überzeugen lassen. Daraufhin durfte die Provinz Pfeil und Bogen in ihr Banner aufnehmen.

Der Untergang der Nördlichen Provinzen geschah wegen der Machtgier eines besagten Menschen, Reso'til Falkenschatten. In seinem Bestreben nach Macht im Reiche, hatte er sich mit den Nekromanten der Nemedier und ihrer Dämonen eingelassen, die ihm einen schnellen Sieg über die Nebelklingen und das Adelshaus versprachen. Er hinterging sein eigene Heimat, nur um an Ende selbst hintergangen zu werden. Seine letzten Worte waren "Mein Tod wird nicht der letzte sein, ihr werdet diesen Boden mit viel Blut erkaufen!"

Und so geschah es auch, eine heillose Flucht nach Hyamir entbrannte. Jeder packte nur das nötigste um vor dem wandelndem Tod zu fliehen. Viele kamen dabei um Leben und wurden zu getreuen Diener der Nemediern und ihrer Nekromanten. Die Nebelklingen verwickelten die Streitkräfte der Dämonen in einen erbarmungslosen Zermürbungskrieg und störten die Versorgungslinien der Nemedier. Doch ihre Aufopferung schien der Flut der Nemedier, Unoten und Dämonen nicht gewachsen. So geschah es das nach Monaten,dass der Tod vor den Toren Hyamir's stand. Doch die Stadt war schon lägst geräumt worden, es blieben nur eine kleine, aber stattliche Schar von Verteidigern zurück. Sie lenkten die Untoten ab und schafften es, die Stadt zwei Tage lang zu halten, während ein Flüchtlings Strom in Richtung Tarantia eilte. Keiner wurde wissentlich zurück gelassen, Kinder, alte Kranke und schwache wurden auf Karren und Pferde geladen und selbst der Adel kümmerte sich aufopfernd um jeden einzelnen. Nach einigen Tagen wurden die Flüchtlinge von Spähern der Nemedier immer wieder eingeholt und attackiert. Die restlichen Nebelklingen, Garde des Fürsten und die Adelsfamilie selber verteidigten die Menschen mit solch Verbissenheit das selbst ein Cimmerier vor Ehrfurcht erstarren würde.

Am Ende erreichten sie das Umland von Tarantia, wo sie Obdach und ein neues Zuhause fanden. Doch all dies hatte einen sehr hohen Blutzoll gefordert. Der Fürst, seine Frau und die beiden Söhne waren getötet worden. Es gab nur noch einen Erben, den jüngsten Sohn. Das ehemals stolze Volk der Nordmannen, oder Waidmenschen wie man sie zuweilen in Tarantia nennt, ist nur noch ein Schatten seiner einstmals großen Zahl. Jene die zu diesem Volk angehören, pflegen noch ihre alten Sitten und Bräuche. Einmal im Jahr treffen sich alle aus Hyamir und trauern gemeinsam. Wenn ihr sie seht... senkt euer Haupt in Demut und denkt an die vielen Toten. Stimmt in ihrem Totengesang ein und ehrt jene die Vertrieben sind.

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== Das Buch des Nordens - von Rittern, Klingen und Mauern ==


Majestätisch erhebt sich der Burgfried und Tempel in mitten des wiedergegründeten Feste Hyamir. Der Landesherr entsandte einen Geweihten um die Stadt zu begutachten. Doch dieser schien nicht sonderlich erbaut zu sein, als er die Mauern sah, die Kaserne und den Tempel der Götter. Missmutig blickte er zu der kleinen, aber treuen Schar Soldaten und Ritter.

>>Mein Fürst, ihr habt eine beachtliche Schar und Feste erbaut. Doch wie sieht es aus mit der Treue zu König und Landesherr?<< Der blick des Geweihten, ruhte einen Augenblick auf den Fürsten. Langsam gingen Sie weiter den Weg zum Bergfried hinauf. >>Des weiteren was bringt es mir meinem Herren zu berichten was ich hier sehe, wenn er den Zehnten einstreicht und mir nichts bleibt.<< Talorion betrachtete den verlogenen Geweihten Asuras eine weile und blieb dann stehen. >>Im Gegensatz zu euch sind wir aus dem Norden des Reiches, nicht Grundsätzlich auf unseren Vorteil bedacht.<< Talorion legte seine Hand an den Rücken des Geweihten und sprach besorgnis erregent ruhig >>Wenn ich erfahre das ihr falsch gesprochen habt. Verliert ihr erst eure Zunge und dann alles was für eine Frau im entferntesten intressant sein könnte. Und glaubt mir wir erfahren es!<<

Der Geweihte schluckte, warf einen flüchtigen Blick auf die Eskorte aus Leibgardisten und einer jungen Blonden Frau, welche scheinbar mit einem Wink mit der Hand. Sein Leben lag wohl im Wort des Fürsten und der blonden Kriegerin ab. >>Ihr dürft gehen Geweihter...<< Schnell suchte der Geweihte das Weite aus der Feste hinaus. Lachen erschallte, Eskorte, Fürst und die blonde Kriegerin kammen aus dem Lachen nicht mehr hervor.

Doch das war nur eine von vielen Dingen welche sich in jüngster Vergangenheit geschehen sind. Doch hier wird davon berichtet. Einst war das Haus der Nebelklingen, groß und mächtig, dann passierte das Unglück. Und sie zogen gen Tarantia und baten Landesherrn und Reichsrat um hilfe.

Nach etlichen gerede und mehrere Talente Silber und Gold, brachten schnelle entscheidung des Rates. Doch es war es erst der Anfang einer Tragischen Reise zur neuen Heimat.

Gemeinsam mit Remolas, Seraphia und anderen alten Klingen richtetete der Fürst Talorion Lun'arren seine neue Heimat ein. Doch gab es wirren des Krieges welche viele der alten Klingen im Wirbel der Zeit verschwinden lies. Still trauerte der Fürst um jene welche gegangen sind und gestorben sind. Doch preist er jene welche ihm nun zur Seite stehen, im guten wie im schlechten.

Sie wehrten sich gegen das Unding von Sklavenmarkt in Tarantia - Gewaltlos nur mit bloßer Anwesenheit. Sie bauten einen Festungsring um ihre geliebte Heimat. Sie fochten gemeinsam gegen Vanir, Nemedier und schlimmeres.

Sie schworen einen Eid auf Idiale welche langsam vergessen galten. Doch nun steht das Haus der Nebelklingen ein für Ritterlichkeit, Gerechtigkeit und Edelmut.


Ihr findet das Haus der Nebelklingen hier Bearbeiten

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