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Grenzgebirge

Aquilonische Posten im Grenzgebirge

Nachbarn sind stets eifersüchtig auf einander und begehren die Reichtümer des anderen. Dies gilt auch für Königreiche und speziell für Aquilonien und Nemedien. Lange haben die Nemedier versucht, einen Landstrich des Reiches ihres westlichen Nachbarn zu erobern. Sogar in den Nachwehen ihrer größten Niederlage streben sie weiter nach diesem Ziel.

Nemedische Gelehrte experimentieren fieberhaft und versuchen, die Schwarze Seuche wieder zu erschaffen, welche Belverus währen der Stunde des Drachen heimsuchte. Derweil durchsuchen Kundschafter uralte Ruinen Acherons nach vergessenen Spruchrollen und Büchern der Macht.

Langsam aber stetig bereiten die Nemedier ihren Angriff vor.

Die Schritte von tausend in Sandalen gehüllten Füßen ertönen nun in den engen Schluchten und Pfaden der Grenzgebirge. Truppen aus Nemedien patrouillieren auf den versteckten Wegen zwischen den Hügeln, besetzen die hölzernen Forts und Türme, welche die Aquilonier erbauten, und wachen über den schmalen Pass. Von den aquilonischen Soldaten, welche hier stationiert sind um diesen relativ unbekannten Weg zwischen den Reichen zu bewachen, ist kaum noch einer auszumachen.

Im Schatten der Grenze sammelt sich dieser Tage die Armee aus Nemedien und die Zahl ihrer Soldaten steigt. Ist König Conans Aufmerksamkeit etwa zu sehr auf andere Dinge gerichtet?

Der für seine skrupellose Effizienz bekannte General Zarathus hat derweil seine Kommandanten Anius und Decima beauftragt, das aquilonische Dorf Corvo zu erobern.

Das Banner des scharlachroten Drachen weht somit erneut auf aquilonischem Boden gemächlich im Wind.

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