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Der Schnelle Überblick Bearbeiten

Name: Faust des Nordens

Gildenartart: RP-Gilde

Mitgliederzahl: 12

Gildenleitung: Ailill - Häuptling, Berossus - 1. Kriegsherr(KH), Brandim - 2.KH, Aenie erste Schamanin

Mitsprache: ja, eine "Faust" = 1 Stimme

Rassenbeschränkung: ja (rein cimmerischer Clan)

Klassenbeschränkung: nein (aber Dunkle Templer müssen schon gut erklären können warum sie als Cimmerer dieser Klasse angehören)

Gildenstadt: ja Caer Dorn T3

Standort Gildenstadt: Lacheish-Ebene

Levelbeschränkung: nein

PvE und PvP: ja

Ganking: NEIN

TS: NEIN

Spielzeitauflagen: nein

Gildenchannnel: IC

Besonderheiten: Spielspaß und ein harmonisches Miteinander stehen klar im Vordergrund3

Kontakte: schreibstube@die-faust-des-nordens.info

Webseite: [1]

Unser Hintergrund Bearbeiten

Das Wort eines Mannes ist ein Versprechen und wer sein Wort bricht bezahlt dafür mit seinem Leben. Gerechtigkeit ist hart und schnell. Entweder haben alle genug zu essen oder alle hungern. Das Überfallen eines Nachbarclans, der mehr hat, ist oft eine Frage des eigenen Überlebens. Die Starken überleben und die schwachen sterben. Cimmerien ist ein hartes Land, die Cimmerier wurden erschaffen um in diesem Land zu überleben. Crom gab ihnen den Atem und die nötige Stärke dazu. Ehre, Rechtschaffenheit und Würde bedeuten den Cimmeriern viel, auch wenn sogenannte „zivilisierte Völker“ einiges davon anders auffassen und deuten. Die Cimmerische Art läßt sich grob zusammenfassen: • Ergebenheit dem Clan gegenüber • Den Traditionen folgen • Ehre und Tapferkeit • Blutrache • Ein sauberer, ehrenhafter Tod Der Clan bedeutet alles für einen Cimmerier. Für die Ehre des Clans werden die Feinde bekämpft, für den Wohlstand des Clans werden Überfälle verübt, und für das Bestehen des Clans opfert jeder Cimmerier bereitwillig sein eigenes Leben. Die Kinder werden innerhalb des Clans gemeinsam erzogen, von Männern wie Frauen, und von frühsten Kindesbeinen an in den Traditionen und Wegen des Clans unterrichtet. Kinder bedeuten viel für einen Clan, durch sie besteht der Clan weiter, weswegen jedes Kind als Segen angesehen wird. Egal welche Position oder Ansehen ein Clan innerhalb Cimmeriens hat, für die Menschen ist der eigene Clan immer der edelste, am härtesten arbeitete, kampfesstärkste und gesegnetste Clan in den Bergen Cimmeriens. Der Übergang vom Kind zum Mann oder zur Frau wird in den Clans durch ein Initationsritual vollzogen. Erst ab diesem Zeitpunkt gilt ein Cimmerier erwachsen, ohne Rücksicht darauf, wie alt er oder sie ist. Jeder Erwachsene steht in der Pflicht, den Clan zu beschützen und die Wege des Clans zu bewahren, ganz gleich was ihm gegenüberstehen mag. Es wird erwartet, daß jeder Erwachsene ohne zu zweifeln, sein Leben für den Clan gibt. Die Initationsriten selbst unterscheiden sich von Clan zu Clan, aber es gibt gewisse Gemeinsamkeiten, üblicherweise muß der Heranwachsende seinen Mut, sein Geschick, sein Können, geistige und körperliche Stärke, seine Ergebenheit zum Clan und das Verstehen der Traditionen und Wege des Clans beweisen. Cimmerier mögen keine Veränderungen, manche hassen sie, andere fürchten sie. Dinge sind so weil sie schon immer so waren und es gibt keinen Grund die Wege zu verändern. Cimmerier machen etwas weil schon ihre Vorfahren es so getan haben und die Traditionen hohe Bedeutung haben. Veränderungen wirken zerstörerisch, Traditionen schaffen Sicherheit und Beständigkeit und in einem harten Land wie Cimmerien ist Sicherheitund Beständigkeit fundamental. Cimmerier haben unzählige Traditionen, clanbasierte Riten und Bräuche, manche praktisch erprobt und bewährt, andere lediglich aus abergläubischen Gründen, aber sie halten an allen fest. Cimmerier, die die Traditionen ablehnen, werden mit Mistrauen angesehen, denn sie zweifeln an den Wurzeln die ihre Gesellschaft ausmacht, solche Menschen sind zerstörerisch und gefählich, ein Quell der Unruhe für jeden Clan. Respekt den Traditionen und alten Wegen, den richtigen Wegen, gegenüber wird jedem Cimmerier von Kindesbeinen an anerzogen, und so stellt sich jeder, der sich dagegen stellt, gegen die Jahre der Weisheit und des Lernens, die ihm sein Clan gegeben hat. Die einzige – halbwegs ehrenvolle – Lösung ist, in diesem Fall den Clan zu verlassen, andernfalls ist es wahrscheinlich daß der Unruhestifter irgendwann mit seinem Leben dafür zahlt. Der Ehrenkodex der Cimmerier ist rauh und unterscheidet sich teilweise von Clan zu Clan, aber einige Gemeinsamkeiten ist ihnen zueigen:

• Nimm Gastfreundschaft an, wenn sie angeboten wird, aber bleib vorsichtig

• Akzeptiere keine Gefangenschaft

• Aktzeptiere keine Kränkung deiner Ehre

• Verteidige die Ehre von Clan und Familie

• Verteidige die, die verteidigt werden müssen, greif die an, die angegriffen werden müssen

• Höre zu, wenn jemand deine Hilfe sucht, aber bleib mistrauisch

• Vertraue niemals einem Hexer

• Biete Feinden einen raschen und sauberern Tod an, wenn sie ihn verdienen

• Sei unerschüttlich loyal deinem Clan gegenüber und achte die Traditionen und Wege des Clans

• Sei deinem Wort treu

• Zeig keine Angst

• Manchmal ist auch Diebstahl notwendig

• Sprich immer die Wahrheit, bestrafe Lügner und decke Unwahrheiten auf

• Nimm kein Weib mit Gewalt

• Nimm nur was notwendig ist, mehr zu nehmen ist Diebstahl

Cimmerier sind leidenschaftlich und voll Stolz gegenüber ihrem Clan. Ehrenkränkungen und Angriffe auf Clan und Familie werden sehr ernst genommen und nicht geduldet. Das Verlangen nach Rache liegt wohl jedem Cimmerier im Blut, Für Ehrkränkungen und Angriffe muß immer bezahlt werden, vorzugsweise in Blut. Clanbande und die persönliche Ehre sind eng miteinander verbunden, die Verletzung eines einzigen betrifft immer den ganzen Clan und schafft die Verpflichtung, diese Kränkung zu rächen. Die Verweigerung oder das Unwillen Rache zu suchen ist ein Zeichen der Schwäche. So wird jeder Cimmerier mit Ehre stets die Rache suchen und nicht ruhen bevor sie befriedigt ist. Oft führt Rache zu Gegenvergeltung und so entstehen Generationen überdauernde Blutfehden zwischen zwei Clans, wo so mancher Clan völlig ausgelöscht wurde. Der Tod ist ein natürlicher Teil des Lebens und in einem Land wie Cimmeriern nie weit. Jeder Cimmerier wünscht sich einen sauberen und ehrenvollen Tod, ein Tod der keine Scham über ihn selbst oder seinen Clan bringt. In Ehre zu Sterben wünscht jeder Cimmerier, um sein Leben zu winseln wärend man hingerichtet wird ist kein ehrenvoller Tod. Und ein unehrenvoller Tod befleckt die Ehre des einzelnen und die Ehre des Clans. Kämpft ein Feind ehrenvoll, so wird ihm auch ein ehrenvoller und sauberer Tod angeboten, ein Tod ohne Grausamkeit oder feigen Mitteln wie Gift, die als feige Waffen gelten. Wenn ein Cimmerier dem Tod durch einen anderen Cimmerier gegenübersteht, erwartet er einen solchen sauberen und ehrenvollen Tod, aber viele Außenseiter verstehen nichts von Ehre und deswegen kann man von ihnen auch keine solche verlangen, aber solchen wird immer die Feindschaft des ganzen Clans folgen, wogegen Außenseitern, die Leben nehmen wie es ein Cimmerier erwartet, für ihre Ehre geachtet werden. Der Tod kommt zu jedem, es kommt darauf an, wie man dem Tod begegnet. Begegnet man ihm mit Ehre wird man denjenigem im Clan mit Liedern oder Geschichten gedenken.


Geschichte der Faust Bearbeiten

Die Faust des Nordens entsteht

Eine gespenstische Stille lag wie eine Glocke über dem kleinen Tal, nur gelegentlich unterbrochen von dem Lärm der sich streitenden Rabenvögel und anderer Aasfressern, welche sich an den toten, kalten Leibern der erschlagenen Cimmerer gütlich taten. Hier und da flackerten noch Flammen aus den Überresten der zerstörten und niedergebrannten Gebäude, vielfach stiegen dünne Rauchsäulen zum düsteren, schneeverhangenen Himmel auf. Kurz war das jammervolle Heulen eines großen, struppigen Hundes zu vernehmen, welcher an der Seite seines ermordeten Herrn Wache zu halten schien. Das Bild der Zerstörung und des Mordens wurde langsam etwas gemildert durch den frisch fallenden Schnee, welcher sich gnädig über die Zeugnisse dieses Gemetzels zu legen schien.

Plötzlich stieg eine Traube Raben wild flatternd und laut protestierend auf. Leichte Bewegungen waren an der Stelle, wo die Rabenvögel sich gerade noch tummelten, unter der dünnen Schneedecke auszumachen. Ein leises Stöhnen unterbrach die Stille dieses Totendorfs und dann erhoben sich die schmalen Schultern eines jungen, rothaarigen Cimmerers von nicht ganz 13 Sommern aus dem Schnee. Sich eine nur noch schwach blutende Wunde an der Stirn haltend setzte er sich auf und sah sich mit mit leer scheinenden Augen um. Das Geschehene noch nicht begreifend beugte er sich mit steifen Bewegungen nach vorn und hob ein Bündel auf, welches scheinbar unter ihm gelegen hatte. Sanft legte er es auf seinem Schoß ab und schob den Stoff am oberen Ende beiseite.

Das Gesicht eines kleinen Kindes kam zum Vorschein und schaute den Jungen stumm an. „Bayra, kleine Schwester, du lebst“, entfuhr es dem jungen Gwar erleichtert. Zärtlich streichelte er ihre Wange, dann richtete sich sein Blick auf die Umgebung und sein Blick wurde hart. „Das sollen mir diese elenden Missgeburten von Vanir büßen, töten werde ich sie, alle“!

Dann blickte er wieder herab zu seiner Schwester und seinem Blick entwich ein Teil der vorherigen Härte. „Aber jetzt müssen wir überleben, kleine Bayra, nur überleben“. Mühsam rappelte er sich mit dem Kind im Arm auf und blickte sich unentschlossen um. Für die toten Leiber seiner Eltern und Verwandten konnte er nichts tun, er mußte seine Kräfte für den langen Weg nach Conarch aufsparen.

Noch vor der bald hereinbrechenden Nacht und den dann aus den Wäldern kommenden Wargs und Wölfen mußte er sich auf den Weg gemacht haben. In aller Eile suchte er sich aus den rauchenden Ruinen eine spärliche Menge noch genießbarer Nahrung zusammen, nahm einen eisenbeschlagenen, angekohlten Stab zur Hand und machte sich auf den gefahrvollen Weg nach Conarch.

Auf dem Pass, welcher auf dem Weg nach Connach lag, wendete er sich noch einmal um und warf einen Blick zurück auf die Vergangenheit seiner selbst und seiner Schwester. „Wir werden Rache nehmen, kleine Schwester, blutige Rache! Wir werden Gleichgesinnte und Schicksalsgenossen um uns versammeln und alle Feinde unseres Volkes zur Strecke bringen. Und wir werden nicht heimatlos sein, wir gründen unseren eigenen Clan, zum Wohle aller Cimmerer“! Schnell wendete er sich von dem Ort des Grauen ab und schritt entschlossen aus, Richtung Conarch.


Aufnahmebedingungen Bearbeiten

Eigentlich ist das Verfahren der Bewerbung ganz simpel!

1. Schildere Deine Gründe, unter [2] warum Du zur FAUST DES NORDENS gehören möchtest oder gar zwingend solltest.

2. Wir erwarten eine Chargeschichte von Dir, welche den persönlichen Hintergrund Deines Chars darstellt. Ob kurz und knapp oder ausschweifend und künstlerisch wertvoll bleibt völlig Dir überlassen. Wir wollen niemandes schriftstellerische Qualitäten überprüfen. Wir wollen nur sicherstellen, das Du mit der Persönlichkeit und Geschichte Deines Chars vertraut bist und das die anderen Spieler sich ggf. auf Deinen Char einstellen können. Zudem ist es immer schön die ein oder andere Geschichte zu lesen. Eine Bitte: behalte die Lesbarkeit Deines Beitrages im Auge! Nicht allein die Fabulierkunst macht eine gute Geschichte aus, sondern auch die Struktur.

3. Nicht jeder Char muß eine dramatische oder abenteuerlische Vorgeschichte vorweisen können. Es soll Cimmerer geben welche in einer intakten Familie aufwuchsen und denen nicht das Dach über dem Kopf angezündet wurde.

4. Weise uns eine Möglichkeit, wie wir Dich im Spiel kontaktieren können. Dann melden wir uns bei Dir und reden "Auge in Auge" über Dein Anliegen.

Und jetzt keine Hemmungen, los gehts!


Clanlied Bearbeiten

Clanlied

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