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Cyntheria

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Cyntheria

Größe: ca. 1,68 m
Körperbau: Schlank und Durchtrainiert
Haarfarbe: Schwarz
Alter: ca. 26
Augenfarbe: Blau-Grün

Rasse: Aquilonisch
Glauben: Sie betet nicht viel aber wenn sie sich entscheiden müsste wäre es Mitra.


Die Geschichte von Cyntheria oder „Das Mädchen aus dem Brunnen“

"Es ist eine regnerische Nacht geworden, obwohl der Tag doch so schön war, ja ein perfekter tag in den grünen Wäldern Brytunias. Den ganzen Tag hatte sie mit ihrem Bruder gespielt, im Wald Häschen nachgejagt und am Gelben Fluss mit Ast und Schnur zu fischen versucht, ja sie hatten sogar einen mittel-großen Lachs gefangen! Nicht mit der Angel, nein mit den Händen haben sie ihn erwischt, an einem kleinen Wasserfall. Wie stolz sie waren, als sie ihn am Lagerfeuer gebraten und verspeist hatten.

Doch nun hatte sie angst, Donner grollte und Blitze zuckten, dass das kleine Holzhäuschen unter dem Himmel erzitterte. Ihre Mutter sagte sie bräuchten sich nicht zu schämen, natürlich nicht, schließlich war das Mädchen erst 11 und ihr Bruder 9. das Häuschen stand in einer kleinen Siedlung die gerade einmal 12 Familien zählte, seit Generationen lebten diese hier abgeschieden im Wald, um das ruhige und sichere Leben zu genießen.
Als das Unwetter nachließ, und die letzten Tröpfchen auf das Dach plätscherten, fing plötzlich die Erde an zu beben. Ein Nachbar stürmte durch die Tür in das Haus und schrie:“ Lauft! Lauft in den Wald! Es müssen Hunderte sei…!“ Noch ehe er den Satz vollenden konnte viel er zuckend zu Boden. Ein Pfeil ragte aus seinem Genick gen Himmel. Ein Zamorischer Pfeil. „Das müssen diese Verfluchten Stygier mit ihren Zamorischen Söldnern sein!“ Dass sie sich so weit in den Norden wagen um Sklaven zu finden hätte niemand erwartet… niemand, aber die übrigen Männer würden ihre Familien nicht der Sklaverei überlassen, jedenfalls nicht freiwillig! Sie griffen zu den Äxten und Holzpfälen die im Dörfchen Herumlagen, während die Frauen versuchten ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Doch was für eine Chance hatten sie? Ihre Mutter zerrte das Mädchen so fest an der Hand ins Freie, das es ihr richtig weh tat, den Bruder in der anderen Hand. Als sie zurückblickte merkte sie wieso, ihr Haus stand in Flammen. Sie fing an zu weinen. Die Invasoren trieben die Dörfler zusammen, das heißt die Frauen und Kinder, die Männer waren alle tot. Sekunden zuvor musste sie mit ansehen wie eine stygische keule den Kopf ihres Vaters traf, und dieser keine 2 Meter von ihr entfernt zu Boden viel…. ein klare Flüssigkeit trat aus seinen Ohren und seinen Augen…..er war tot, wie alle anderen. Die Söldner rissen den überlebenden die Kleider vom Leib und ketteten sie an den knöcheln aneinander. Ein große schwarzer Mann stand nun vor dem Mädchen und brüllte: die gehört mir! Das Mädchen hatte schon viele Geschichten über die Sklaverei gehört, und was dort mit den Mädchen geschieht und ihr Vater lehrte sie einst, das alles besser sei als die gefangenschafft, selbst der tot. „Komm näher“ sagte der schwarze Riese. Zögernd ging sie langsam auf ihn zu, als sie ganz nahe an ihm stand, legte sie die arme um ihn, aber nur um im selben Moment nach seinem Stiefelmesser zu greifen. Flink rammte sie seinen Dolch in seine Wade, sodass er in die Knie ging, um nun den finalen stoß auszuüben, doch da rissen sie 2 andere Söldner davon, gerade noch das Auge konnte sie treffen, aber das dafür richtig. Ja dieser Hund wird nur noch auf einem Auge sehen können für den Rest seines Lebens! Der Schwarze riese brüllte mit schmerverzehrtem Gesicht: „werft dieses Balg in den Brunnen, sie soll verhungern!“ Alles was sie noch sah war ein schwarzes Loch und dann Dunkelheit. Sie wurde ohnmächtig.
Als sie wieder zu sich kam war kein Lärm mehr zu hören, keine Pferde Garnichts, alles was sie noch hatte war der Dolch mit dem halben Auge in ihrer Hand, und ein kleines büschel Fell, das sie wohl einem ihrer Angreifer entrissen hatte. Der Brunnen war nicht sehr tief aber die Wand zu glitschig um hochzuklettern, es gab ein paar Kröten in ihm, von denen sie sich ernähren musste. 9 Tage verbrachte sie darin, wimmern d und ständig um Hilfe rufend. 9 Tage dann fiel auf einmal ein Seil in den Brunnen. Sie packte es sofort, das Messer aber in der anderen Hand immer griffbereit! Vom Tageslicht halb geblendet stand sie ihrem Retter gegenüber, alles was sie noch weiß waren seine Worte: „hallo ich bin Skargoth, und du, du bist gerettet.“

Schweißgebadet wachte sie auf, wie fast jede Nacht. „Verdammt 15 Jahre ist es her und immer noch plagen mich meine Alpträume! Sie schüttelte ihr Haupt und ihre kohleschwarzen Haare wehten wild herum. Es ist an der zeit etwas zu unternehmen. Sie nahm den Dolch von damals in die Hand, das Zeichen der Schlange war auf dem griff deutlich zu sehen, das Zeichen des dunklen Magiers, das Zeichen der Schlange, ja das Zeichen des Thoth Amon. Sie wusste noch immer nicht warum das damals geschah aber seit ein paar Tagen wusste sie wer daran schuld war, und sie beschloss alles zu tun, alles um sich zu Rächen. Ja Rache und eine Spur zu ihrem Bruder und ihrerr Mutter zu finden.
Sie hatte gehört es gibt mutige Söldner, Krieger die sich alles und jedem in den Weg stellen, für die richtigen Motive oder wenigstens angemessen Gold, und diese wollte sie aufsuchen. Obgleich sie noch nicht weiß ob sie sofort ihre Absichten preisgeben will, aber sie musste sie treffen diese kühnen Krieger. Den NACHTWIND"

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